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Wallbox Sharing - Wallbox den Nachbarn und anderen zur Verfügung stellen


Einleitung

Vor ungefähr sechs Monaten habe ich mir mein erstes vollelektrisches Auto zugelegt – eine richtig coole Erfahrung, die mir nicht nur Freude, sondern auch erstaunlich niedrige Unterhaltskosten beschert. Zuhause kann ich nämlich zu rund 20 ct/KWh laden, während ich unterwegs oftmals das 3‑bis 4‑fache zahlen muss. Deshalb plane ich meine Fahrten so, dass ich immer mit voller Ladung starte und nur in Ausnahmefällen zwischenladen muss.

Anders als ich haben viele meiner Nachbarn keine eigene Wallbox und sind daher gezwungen, an öffentlichen Ladestationen – etwa beim Lidl um die Ecke – zu laden. Oftmals zahlt man dort sogar mehr als mit einem Benziner, wenn man nur die reinen Betankungskosten betrachtet. Schon lange wollte ich meine Wallbox mit Nachbarn und Freunden teilen, doch eine wirklich benutzerfreundliche Lösung fehlte bislang. Bis jetzt: Mit Voltshare gibt es eine Plattform, die genau das möglich macht.
In diesem Artikel möchte ich kurz aufzeigen, was Wallbox Sharing bedeutet, welche Modelle es gibt und wie Voltshare als social first Startup dabei hilft, die Mobilitätswende voranzutreiben und dir dabei noch viele zusätzliche Vorteile beschert.

(Spoiler: Die Beta-Phase hat zwar noch nicht begonnen, aber die Registrierung ist bereits möglich und für uns als Nutzer komplett kostenfrei. Weiterhin gibt es nette Features wie die Ladebegrenzung auf 80% für das eigene Auto!)

Hauptteil

Wieso Wallbox Sharing?

Wallbox Sharing hat viele Facetten:

  • Sozialer Mehrwert: Es geht nicht nur ums Geldsparen, sondern auch um das gemeinsame Nutzen von Ressourcen. Durch das Teilen der Wallbox schaffst du ein Netzwerk, in dem sich alle gegenseitig unterstützen.
  • Förderung der Elektromobilität: Indem mehr Menschen Zugang zu einer zuverlässigen Lademöglichkeit erhalten, treiben wir gemeinsam den Ausbau der Elektromobilität voran.
  • Wirtschaftliche Vorteile: Während du mit deiner Wallbox passive Einnahmen generieren oder einfach deine eigenen Kosten senken kannst, profitieren auch andere – sei es die Familie, Freunde oder sogar Interessierte aus der Nachbarschaft.

Welche Modelle des Wallbox Sharing gibt es?

Beim Wallbox Sharing teilen mehrere Parteien einen Ladepunkt und rechnen den verbrauchten Strom individuell ab. Je nach Modell kannst du deine Wallbox entweder exklusiv im privaten Umfeld oder auch öffentlich zur Verfügung stellen.

  • Sharing im Innenverhältnis:
    Hier dürfen nur bekannte Personen – Familie, Freunde und Bekannte – deine Wallbox nutzen. In solchen Fällen genügt in der Regel ein MID-geprüfter Zähler zur Abrechnung. Auch bei Dienstwagenabrechnungen kann ein solcher Zähler zum Einsatz kommen.
  • Sharing im Außenverhältnis:
    Wenn auch Fremde Zugang erhalten sollen, ist ein eichrechtskonformer Zähler notwendig, um eine rechtssichere Abrechnung zu gewährleisten. Unabhängig vom Modell ist es wichtig, dass die Ladezyklen genau getrackt und der Zugang zur Wallbox durch entsprechende Softwarelösungen oder (wenn auch etwas unflexibler) per RFID-Karten geregelt wird.

Wallbox steuern - Was ist mit Voltshare möglich?

Voltshare fungiert neben der reinen Plattform zum Verkauf von Strom auch eine Wallboxsteuerung an. Dadurch kann Voltshare für erweiterte Funktionen genutzt werden, wie zum Beispiel:

  • Ladelimits definieren: Lade dein E-Auto beispielsweise nur bis 80 %, um die Batterie zu schonen.
  • Energiearten festlegen: Verkaufe explizit deinen Überschussstrom.
  • Maximale Ladeleistung steuern: Priorisiere Großverbraucher wie Wärmepumpen und lege fest, wie viel Leistung deine Wallbox abgeben darf.
  • Zugänge präzise regeln: Ob privat, im Freundes- und Bekanntenkreis oder öffentlich – steuere, wer deine Wallbox nutzen darf. Keine lästigen RFID-Karten oder Excel-Listen mehr!
  • Kosten- und Leistungstracking: Behalte jederzeit den Überblick, wie viel Strom bereits getankt wurde und berechne so präzise deine Kosten.

Was ist Voltshare?

Voltshare hebt sich als Social-First-Startup von rein gewinnorientierten Anbietern ab – hier steht der Anwender im Mittelpunkt. Ein großer Teil der Codebasis ist Open Source, sodass die Community aktiv an Weiterentwicklungen teilhaben kann. Die Nutzung der Plattform ist komplett kostenfrei und schafft so einen offenen Zugang zur Elektromobilität.

Wie funktioniert Voltshare?

Voltshare besteht aus mehreren Komponenten, wobei die Plattform und der Integrator die Auffälligsten sind. Damit Voltshare allen nützt und die Energiewende vorantreiben kann, soll es jeder Person ermöglicht werden ohne eigene Kosten an der Mobilitätswende teilzunehmen. Dazu bietet Voltshare mehrere Möglichkeiten:

Wallbox ohne alles betreiben / ohne Zähler betreiben

Diese Variante richtet sich an alle, die keine unterstüzte Wallbox haben und auch nicht mit dem Integrator arbeiten können. In diesem Fall wird die Standzeit abgerechnet, das heißt sobald das Auto auf dem Ladeplatz steht, wird bezahlt. Das hat den Nachteil, dass die erbrachte Leistung (Energiemenge) variieren kann, je nach Umgebungsbedingungen, Autohardware und Wallbox.
In diesem Fall wird jedoch nur ein einfacher QR-Code benötigt und es kann losgehen. Die Wallbox kann hier entweder komplett ungesteuert bleiben (Always On) oder mit einem Relais aktivier oder deaktiviert werden. Letzteres setzt jedoch einen Fachbetrieb voraus.

Wallbox mit Integrator betreiben

Die Variante mit Integrator ist rechtssicher und komfortabler - Der Integrator ist mittlerweile mit über 100 verschiedenen Wallboxen kompatibel und es werden zunehmend mehr.
In dieser Variante wird die Wallbox incl. eines Zählers an den Integrator gekoppelt. Dadurch kann der Integrator zu jeder Zeit sehen, wie viel Strom getankt worden ist und die Wallbox steuern. Weiterhin können Informationen zum angeschlossenen E-Auto abgerufen werden sodass die Ladelimitplanung möglich ist.

Zuletzt ist auch das Überschussladen durch den Integrator möglich, sofern bekannt ist, wie viel Solarstrom verfügbar ist und wie viel der Hauszähler benötigt.

Wie kann ich mitmachen?

Voltshare befindet sich zwar noch im Aufbau, aber das Ziel ist klar: Ein sicheres, offenes und anwenderfreundliches System zu schaffen, das die Fehler der Vergangenheit überwindet und jedem den Zugang zur Elektromobilität ermöglicht – ohne dabei als Gatekeeper aufzutreten oder überhöhte Gewinne zu erzielen.

Voltshare setzt von Anfang an auf eine Community, die Menschen mit derselben Leidenschaft zusammenbringt. Daher sucht das Startup genau nach engagierten Nutzern wie dir! Du kannst dich bereits jetzt auf voltshare.de für den Newsletter anmelden und wirst informiert, sobald du deine Wallbox öffentlich zur Verfügung stellen oder von den Vorteilen des gemeinsamen Ladens profitieren kannst. Informiere auch deine Nachbarn und Freunde – denn als Wallboxanbieter profitierst du am meisten!

Schluss

Voltshare ist am Ende des Tages für mich nicht nur ein Startup um mit meiner Wallbox Geld zu verdienen sondern hilft auch gleichzeitig dabei mein eigenes E-auto zu schonen und meinen Freunden und Bekannten beio mir Zuhause die Möglichkeit zu geben das eigene Auto zu laden.
Ich habe mich bereits registriert und freue mich auf die erste Beta Phase.


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